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Messerschmitt Bf-109/E-1 Eduard in 1/48


Messerschmitt Bf-109/E-1 6/JG-52 1940 Eduard in 1/48

Messerschmitt Bf-109/E-1 bei der  6/JG-52 1940

Kaum ein anderes Flugzeug wird so sehr mit der deutschen Luftwaffe im zweiten Weltkrieg in Verbindung gebracht wie die Messerschmitt Bf-109. Auch international ist "one-o-nine" durchaus ein Begriff. Ein Modell dieses Typs gehört wohl in fast jede Sammlung von Flugzeug Liebhabern.

Das Vorbild beim JG-52


Die I.Gruppe wurde am 1.November 1938 als I./JG 433 in Manching bei Ingolstadt aufgestellt. Aus dieser ging 1939 die I. / JG 52 hervor. Am 08.09.1939 kam es zum ersten bestätigten Abschuss durch das JG 52. Im Raum Karlsruhe wurde ein französischer Aufklärer abgefangen und zerstört. Bis Ende 1940 hatte das JG 52 53 Piloten verloren und 177 feindliche Flugzeuge abgeschossen. Am Ende des Krieges waren auf dem Konto des JG 52 annähernd 9000 Luftsiege gut geschrieben. Namhafte Piloten wie Erich Hartmann, Gerhard Barkhorn und Günther Rall gehörten dieser Einheit an. Alleine diese drei Piloten konnten 928 Luftsiege auf sich vereinen.
Während all dieser Zeit flog das JG-52 die Messerschmitt Bf-109, von dem Modellen E bis K.


Eduard Profipack 


Eduard bietet seit Jahren diese Profipack-Modelle an. In der Schachtel befindet sich wirklich alles was man für gutes Modell Modell braucht. Neben hervorragend detaillierten Plastikteilen sind Ätzteile, vor geschnittene Lackiermasken und Decals in hervorragender Qualität enthalten.
Das Modell der 109 E-Serie bietet außerdem noch die Möglichkeit den Motor darzustellen.

Wer sich ein genaues Bild über den Bausatz machen möchte, dem sein die Vorstellung
des IPMS Deutschland empfohlen.

Für mein Modell habe ich mir eine Figur aus dem Haus Aerobonus geholt. Bei dieser musste ich jedoch die Armhaltung verbessern damit sie komplett ins Cockpit passt.

Der Bau der "One-o-nine"


Der Bau beginnt mit dem sehr detaillierten DB601 Motor. Eigentlich zu Schade um ihn unter der Motorhaube verschwinden zu lassen. Ich wollte jedoch die Maschine die "Gelbe 2" des JG-52 darstellen da mir die gelbe Nase mit dem markanten Emblem besonders gut gefiel.
Nach dem Motor folgte das Cockpit. Man trifft während des gesamten Bau auf keinerlei Schwierigkeiten in der Passung. Hier kommen nun zum ersten mal die beiliegenden Ätzteile für Gurte und Anzeigen zum Einsatz. Das Modell beinhaltet auch Alternativen für diejenigen, welche keine Ätzteile verwenden wollen.

Pilot von Aerobonus 


Aerobonus ist ebenfalls eine tschechische Marke aus dem Hause Eduard. Unter dieser Marke werden hervorragende, detailreiche Figuren im Maßstab 1/48 angeboten. Da ich eine andere Armhaltung haben wollte habe ich mich zum Umbau entschieden.
Die Arme wurden hierzu in mehre Teilstücke geteilt. Diese wurden mit Drahtstiften verbunden.
Nachdem die neue Haltung gefunden war, konnten mit Spachtelmasse die nun fehlenden Stücke neu modelliert werden. 
Die Bemalung erfolgte mit Lifecolor Farben für das Gesicht und Revell Aqua Color. Ein Washing mit Ölfarben sorgte für mehr Kontrast und Tiefe. Um dieses noch zu verstärken erfolgte noch ein Drybrushing mit mehreren Farbtönen. Hierfür eignen sich besonders gut Ölfarben.

Rumpf und Flügel


Wie bei den vorherigen Bereichen trifft man hier auf keinerlei Schwierigkeiten. Passung und Detaillierung sind auf höchsten Niveau und brauchen den Verglichen mit der asiatischen Konkurrenz nicht scheuen.

Messerschmitt Bf-109/E-1 6/JG-52 1940 Eduard in 1/48

Revell Aqua Color, wirklich? 


Ja! Auch wenn die Handhabung nicht einfach ist verwende ich diese Farben unwahrscheinlich gerne.
Wer wissen will welchen Revell-Farben für Flugzeuge der Luftwaffe aus dem 2. Weltkrieg in Frage kommen, kann dies hier nachlesen: Revell zu RLM
Meine Vorbild Maschine war ursprünglich im frühen Tarnkleid in RLM 70/71 lackiert. Nach Beendigung des Polenfeldzuges wurde die Maschine auf die Farben RLM 02/70 umlackiert.
Die gelbe Nase und Ruder wurden zur besseren Freund/Feind Kennung während der Luftschlacht um England angebracht.


Messerschmitt Bf-109/E-1 6/JG-52 1940 Eduard in 1/48


Eine Frage der persönlichen Note


Die Maschinen dieser Zeit dürften sehr gepflegt gewesen sein. Trotzdem wollte ich meiner 109 einen gebrauchten Look geben.
Gealtert wurde das Modell mit den üblichen Methoden. Washing aus Ölfarben, Farbabplatzer mit Schwamm und Pinsel.
Insbesondere beim Washing muss ich das nächste mal vorsichtiger sein. Es hat diesmal mehr wie ein Filter gewirkt, wodurch sich der Farbton der Lackierung wesentlich verändert hat. Dies ist beim Flügel/Vorflügel sehr gut zu erkennen.
Zu guter Letzt habe ich mit der Airbrush noch die obligatorischen Abgasfahnen angebracht.


Eduard Profipack 1/48

Eduard Profipack 1/48

Mein Fazit


Wow! Eduard hat ein tolles Modell abgeliefert das sehr viel Spaß gemacht hat. 
Es wird definitiv nicht das letzte dieser Marke sein.

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Viele Grüße

 Peter

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