meta name="robots" content="index,follow" PK76 Scalemodeling: Eduard 82101 P-51 D-5 "Gentleman Jim" Teil 1 google-site-verification=yu1P51S0UHY0H83Y4vi3KiS4z4gOLgnJ8hVJCklpGw4

Eduard 82101 P-51 D-5 "Gentleman Jim" Teil 1

Mustang 1/48 Gentleman Jim



Jim Browning trat dem Army Air Corps im Februar 42 bei und erhielt am 17. August 1943 sein Pilotenabzeichen. Nach seiner Ausbildung wurde Teil der 363. Fighter Squadron und absolvierte das Training im Verband der 357th Fighter Group in Nevada. Kommandiert wurde die Einheit von Captain "Bud" Anderson. Nach dem Training erfolgte der Kampfeinsatz in Europa. Während seiner Einsatzzeit wurden Browning 7 Luftsiege gutgeschrieben. [5 x Bf-109, 0,5 x Fw-190, 1,5 x Me-410].

Browning nannte seine P-51 "Gentleman Jim". Den Namen erhielt er nach einem Luftkampf mit einer FW-190. James "Jim" Browning lies den Piloten der schwer beschädigten Focke-Wulf mit dem Fallschirm abspringen ohne weiter auf das Flugzeug zu feuern.
Seine Kameraden beschrieben ihn als lebenslustigen Typ, immer für einen Scherz gut. Browning war ein kompromissloser Kämpfer. Bud Anderson sagte über Jim: „Man kann sich immer darauf verlassen, dass er da ist, wenn man ihn braucht. Wir waren gute Freunde. “

Nachdem Brownings erste Dienstzeit im August 1944 endete, ging er für kurze Zeit nach Hause in die USA. Er kehrte im November für eine zweite Dienstzeit zurück.  Am 9. Februar 1945 wurde er als vermisst gemeldet. Während einer Eskortenmission kam es zu einer Kollision mit einer Messerschmitt Me-262.


Eduards neue Mustang 82101

mustang 1/48
Als Eduard im September die neue Mustang in 1/48 veröffentlicht wurde ein wahrer Hype ausgelöst. Das Modell ist von höchster Qualität und ich kann die Begeisterung verstehen.
Innerhalb kürzester Zeit habe ich auch 4 Stück in mein Lager gelegt und das werden nicht die letzten sein. Ich konnte mir auf dem E-Day im September einen Overtree Bausatz der P-51D D-5 ergattern.
Overtree sind Bausätze ohne die üblichen Ätzteile, Decals und Bauanleitung. Aufgrund dessen um einiges günstiger. Ich die letzten Jahre einen großen Vorrat an Zubehör für die P-51 angesammelt. Einen Teil davon werde ich bei dieser Gelegenheit verwenden.

Einen Sehr guten Einblick bietet das Review auf der Seite des IPMS Deutschland *KLICK*
Bemerkenswert sind auf dieser Seite die genaue Erklärung der Unterschiede der einzelnen Mustangvarianten.

Betrachtet man die Teile im Bausatz und die Beschriftung auf den Klarsichtteilen dürfen wir uns auf die Varianten "B", "C" und "K" freuen. Ein Traum wäre noch die "A" und eine Twin Mustang....
Egal wie, Mustang-Fans dürfen gespannt sein was da noch alles kommt.


Der Bau des Cockpits


Die Hohe Qualität des Bausatzes zeigt sich bereits bei den ersten Baustufen. Die Detaillierung ist in Plastik derzeit unerreicht. Alles passt hervorragend und verspricht eine Menge Bastelspaß.


Eduard 82101 P-51D Mustang 357th FG

Der Bau des Modells beginnt ganz klassisch mit dem Cockpit. Der Sitz von Ultracast ist fein detailliert und verfügt über angegossenes Gurtzeug. Anders als der Bausatzsitz verfügt dieser über ein Rückenkissen. Nach dem die ersten Baugruppen erstellt waren habe ich das Cockpit mit Revell Aqua Schwarz matt grundiert. Die Schwarze Grundfarbe verleiht dem Modell mehr tiefe bei den darauf folgenden Schritten.


Eduard P-51D Mustang 357th FG cockpit Gentleman Jim


Die linke Rumpfseite erhielt die gleiche Behandlung. Schwarze Grundierung, darauf die Grundfarben für die verschiedenen Bereiche.

Eduard P-51D Mustang 357th FG cockpit Gentleman Jim


Alle Farben sind aus der Aqua Color Reihe von Revell. Das Interior Green im Cockpit ist eine Mischung aus Farngrün, Braun und Sandgelb. Der Bereich des Spornrades ist mit eine Mischung aus Grünund Sandgelb bemalt und soll "Zink-Chromat" darstellen. Der Bereich des Lufteinlauf bzw. des Kühlers wurde mit Aluminium bemalt.

Weiter geht´s mit der Detailbemalung im nächsten Teil.

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Viele Grüße

 Peter

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