meta name="robots" content="index,follow" PK76 Scalemodeling: Maskieren von Glasteilen - Schnell, einfach, fexibel ! google-site-verification=yu1P51S0UHY0H83Y4vi3KiS4z4gOLgnJ8hVJCklpGw4

Maskieren von Glasteilen - Schnell, einfach, fexibel !


Maskieren von Flugzeug Glasteilen

Glasteile bei Flugzeugen haben oft eine komplexe Form. Maskieren dieser Teile ist manchmal knifflig.


Maskieren von Glasteilen

 Die Glasnase der P-61 ist ein gutes Beispiel. Mit Maskierfolie ist es fast unmöglich das Teil sicher zu schützen. Flugzeughauben haben oft eine blasenförmige, runde Form.

Maskieren mit Latexmilch

Ich hatte schon meine Versuche mit Maskol  hinter mir. War seit dem von Flüssigmasken nicht wirklich angetan. Beim Stammtisch kam die Erkenntnis es ist doch nichts anderes als Latexmilch.


Latexmilch wird im Hobbybereich für den Bau von flexiblen Gußformen verwendet. Diese Formen werden mit Gips oder ähnlichen Abformmassen gefüllt. Im gut sortierten Baumarkt ist diese erhältlich. Im Vergleich zu den Flüssigmasken von Maskol, Revell oder MIG ist die Latexmilch spottbillig. Es heißt oft Modellbau wäre ein teures Hobby. Ich denke es sind eher die ganzen Fertigprodukte und vermeintlichen fertigen Problemlösungen die das Hobby extra teuer machen.

Maskieren von Glasteilen


Um eine saubere Kante zu erhalten ziehe einen feinen Streifen Klebenband. Je feiner der Streifen ist, desto besser lassen sich Kurven damit folgen. Ich verwende dazu Tape von KIP. Es ist dem Tamiya Klebeband auffallend ähnlich und ist recht günstig im Baumarkt zu kaufen. Bis jetzt hatte ich nie Probleme mit diesem Klebeband. Selbst komplexe Formen lassen sich damit maskieren.  Die genaue Bezeichnung lautet "Kip 308".
Zum schneiden der Streifen verwende ich eine Hilfe von Voyager Modell.Damit lassen sich Streifen in der Stärke von 1 bis 6mm herstellen. Durch die Rillen im Metall bekommt man schnell und unkompliziert eine große Menge an gleichbreiten, perfekten Streifen. Ein sinnvolles Zubehör das ich nicht mehr missen möchte.


Maskieren von Glasteilen


Auftragen kann man die Latexmilch mit einem Pinsel oder einem Zahnstocher. Ich verwende letzteres. Ein Pinsel ist nur sehr schwer zu reinigen. Die Farbe ändert sich von milchig-weiß in durchsichtig sobald das Latex getrocknet ist.

Nach dem Lackieren lässt sich die Latexfolie ohne Probleme abziehen. Kleine Rückstände lassen sich leicht mit Fensterreiniger und einem Wattestäbchen entfernen.

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Viele Grüße

 Peter

1 Kommentar:

  1. "Ich denke es sind eher die ganzen Fertigprodukte und vermeintlichen fertigen Problemlösungen die das Hobby extra teuer machen."

    Ganz deiner Meinung! Meist sind es eh verkleinerte Gebinde aus dem Künstlerbedarf und mit dem Label 'Modellbau' versehen werden sie dann nochmal teurer.

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