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Revells Messerschmitt Me-262 B1a/U1 Nachtjäger 1/32 - Teil 1

Revell Me-262 B1a/U1 Nightfighter

Meiner Meinung nach ist die Me-262 wohl das interessanteste Flugzeug der Luftwaffe aus dem zweiten Weltkrieg. Technisch seiner Zeit voraus. Jedoch noch mit vielen Kinderkrankheiten behaftet. Die meisten waren auf die die Umstände des zweiten Weltkrieges zurück zu führen. Als Revell dieses Modell ankündigte sprang es sofort auf Platz eins meiner Modellbau-Bucket-List. Das Modell wird auf der Seite IPMS.de genauer vorgestellt.  Den historischen Hintergrund zu meinem Modell findet ihr bei "Originale". Ich werde eine Maschine bauen die nach dem Krieg in den USA erprobt wurde und den Namen: "Ole friut cake" bekam.

Das Cockpit


Ganz klassisch beginnt das Modell mit dem Cockpit. Die Teile sind sehr gut detailiert und auf der Höhe der Zeit. Lackiert wird das Modell mit den Farben aus der Revell Aqua Color Serie. 

Revell Me-262 B1a/U1 Nightfighter 1/32


Die Decals für das Cockpit lassen sich sehr gut verarbeiten. Ich würde empfehlen die Decals in weitere Teile zu teilen. Es ist nicht leicht diese auf den richtigen Platz anzubringen in der originalen Größe. Ich habe beim Aufbrinden der Decals auf Mr.Setter und Mr. Softer aus dem Hause Gunze zurückgegriffen. Die Decals passen sich damit wunderbar der Oberfläche der Teile an. Allerdings sind die Decals so gut das man wahrscheinlich auf darauf verzichten kann. Ein weiteres Plus für das Modell.


Revell Me-262 B1a/U1 Cockpit

Die Teile wurden mit Panzergrau lackiert. Revell bietet inzwischen eine große Zahl an Farbtönen in Aqua Color Serie an. Welcher Farbton der richtige fr Flugzeuge der deutschen Luftwaffe ist findet ihr unter "Revell zu RLM".  Danach folgte trocken malen mit aufgehellter Grundfarbe. Durch das Trockenmalen werden die erhabenen Kanten betont. Ein Washing mit selbst hergestellten Magic Wash verstärkt die Details zusätzlich.  Wie ihr das Magic Wash herstellt könnt ihr in der Rubrik "Tipps und Tricks" nachlesen. Meine Maschine hat ihre beste Zeit hinter sich und wird entsprechend nicht mehr so gut gepflegt. Deshalb habe ich mit Ölfarbe und Feuerzeugbenzin Staub und kleinere Dreckspuren angebracht.
Kniffelig war der Zusammenbau der Cockpit-Wanne war herausfordernd. Hier müsst ihr euch Zeit nehmen. Etwas Spachtelmasse wurde für die kleinen Spalten benötigt. Nichts was einem Modellbauer aus der Ruhe bringt.


Der Rumpf


Die Rumpfteile passen wie "Arsch auf Eimer". Wer den Eurofighter von Revell gebaut hat weiß welchen Murks Revell schon unter die Leute gebracht hat. Bei diesem Modell ist das ganz anders. Nach dem die Rumpfteile zusammen geklebt wurden konnte ich die Naht nass schleifen. Das Plastik ist weich und ihr müsst aufpassen nicht zu viel weg zu nehmen.

Revell 04995 Me-262

Die Gunbay wird geschlossen dargestellt. Hier müsst ihr beim Bau etwas aufpassen und die Teile trockenpassen. Bei der rechten Klappe musste ich einen kleinen Plastikstreifen einsetzen. Kleine Spalten lassen sich mit Mr.Surfacer 500 schnell und einfach verschließen.



Revell Me-262 B1a/U1 Nightfighter

Die Mündungsöffnungen der mittleren 3cm MK108 wurde mit einem runden Plastiksstab verschlossen. Ist der Kleber getrocknet wird der Überstand plan geschliffen. Auf den äußeren Positionen wurden, wie beim Original, 2cm MG151 Rohre von Master eingesetzt.


Revell 04995 Me-262


Das Cockpit passt perfekt in den Rumpf. Die Sitze erhielten Gurte von Eduard. Die Gurte bestehen aus bedrucktem Metall und sehen sehr gut aus. Die Rückseite der Gurte habe ich in der gleichen Farbe angemalt wie die Vorderseite da sie in Naturmetall von Eduard geliefert werden. Das Material der Gurte ist sehr starr. Obwohl die Gurte wirklich gut aussehen werde ich beim nächsten Modell auf andere zurückgreifen.


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Viele Grüße 

 Peter

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